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Datum, Name, Alter,
PLZ, Ort, Bundesland
Begründung
Eintrag am: 19.05.2010
Lamm, Maximilian
18 Jahre,
65366 Geisenheim
Hessen
 
Eintrag am: 30.03.2010
Fleischer, Manja
27 Jahre,
53113 Bonn
Nordrhein-Westfalen
 
Eintrag am: 30.03.2010
Paulsen, Marlene
24 Jahre,
53111 Bonn
Nordrhein-Westfalen
Wahlrecht ist Menschenrecht. Auch Menschen unter 18 Jahren sind Menschen, die Menschenrechte haben, auch dann, wenn man sie gesellschaftlich Kinder nennt. 
Eintrag am: 30.03.2010
Paulsen, Martin
28 Jahre,
53111 Bonn
Nordrhein-Westfalen
Die Menschen in Klassenaufzuteilen, in der die Kinder-Klasse weniger Rechte hat, ist ein sehr grober Menschenrechtsverstoß. Das gilt es sofort zu ändern. Es kann nicht sein, dass es eine SchulPflicht und kein WahlRecht für Menschen unter 18 Jahren gibt. 
Eintrag am: 28.12.2009
Masuch, Andrzej
43 Jahre,
06108 Halle
Sachsen-Anhalt
 
Eintrag am: 13.09.2009
Rauprich, Manuela
24 Jahre,
37073 Göttingen
Niedersachsen
 
Eintrag am: 26.08.2009
Glaser, Stefan Maria
45 Jahre,
76887 Hatzenbühl
Rheinland-Pfalz
Genau so wie es möglich ist dass eine Unterstützungsperson bei Briefwahlen an Eides statt für eine andere Person, die nicht mehr selbst ihren Wählerwillen zu Papier bringen kann, die Unterlagen ausfüllt und unterschreibt, wäre es nur richtig und gerecht das Personen unter 18 Jahren die noch nicht selbst lesen und schreiben können dies mit Hilfe Ihrer Eltern tun können. Alle die jedoch selbst ihren Wählerwillen schriftlich mitteilen können sind vollwertige und von der Politik betroffene Bürger denen ein Wahlrecht zusteht.
Dies allein würde eine echte politische Willenserklärung des Volkes abbilden und notdürftig gebastelte Familien und Kinderpolitik überflüssig machen. 
Eintrag am: 07.06.2009
Hamann, Karen
18 Jahre,
30938 Burgwedel
Niedersachsen
Die Politik muss mehr auf Jugendliche ausgerichtet werden, da wir die Zukunft sind. Da 1/3 der Wählerschaft in Deutschland nach statistischen Angaben Rentner sind, muss ein gerechter Ausgleich geschaffen werden, damit die Stimme des ganzen Volkes repräsentiert werden kann. Besonders auf Grund des demographischen Wandels muss es bald dazu kommen, das Wahlalter herabzusetzen, um einer veralterten Gesellschaft und der daraus resultierenden veralterten Politik entgegenzugehen. 
Eintrag am: 04.05.2009
Fengler, Michael
19 Jahre,
53127 Bonn
Nordrhein-Westfalen
 
Eintrag am: 27.04.2009
grysar, ludwig
59 Jahre,
52223 stolberg
Nordrhein-Westfalen
-Es gibt keine stichhaltigen Gegenargumente, die nicht auch für Erwachsene gelten!!!
-Wähler unter 18 sind noch in der Schule und erreichbar(=informierbar)
-positive Auswirkungen auf Kinder- und Jugendpolitik, weil Kinder und Jugendliche dann auch Wähler sind
-bessere Heranführung an politische Fragen und Entscheidungen
 

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